
Paranormale aufklärung
In diesem Bereich finden Sie detaillierte, sachliche Informationen zu verschiedenen paranormalen Wissenschaften und Grundinformationen !

Was genau ist paranormal?
Paranormal als Adjektiv, substantiviert Paranormalität (griech. παρά para, im übertragenen Sinn ‚gegen' ‚wider' ‚im Vergleich mit' ‚neben') bezeichnet etwas nicht auf natürliche Weise Erklärbares oder Übersinnliches.
Paranormale Fähigkeiten beziehen sich auf die Fähigkeit, über die Grenzen der herkömmlichen Sinneswahrnehmung hinaus Informationen oder Ereignisse wahrzunehmen. Beispiel: Ein Individuum mit hoher Intuition kann beispielsweise Vorahnungen haben oder Dinge spüren, die außerhalb des normalen Erfahrungsbereichs liegen.
Paranormale Phänomene meist Geistererscheinungen,
Ein Großteil der Berichte handelt von Geistererscheinungen. Meist werden die Geister in Kirchen, Klöstern und alten Anwesen gesichtet, ebenso auf Friedhöfen, an Kriegsschauplätzen und anderen Orten mit einer großen oder unheimlichen Vergangenheit.
Wie erkennt man paranormale Aktivitäten?
Are Ghosts Real? 10 Signs Your House May Be Haunted | Teen Vogue
Menschen, die glauben, paranormale Aktivitäten erlebt zu haben, bemerken häufig das Gefühl, im Schlaf beobachtet zu werden . Igitt! Ob Sie nun das Gefühl haben, beobachtet zu werden, oder einfach das Gefühl haben, nicht allein zu Hause zu sein, beide Szenarien deuten auf eine Spukhausatmosphäre hin,
Wie machen sich Geister bemerkbar?
Viele berichten auch von Spuk, von unerklärlichen Geräuschen wie Klopfen, Schritten oder Poltern, von Gegenständen, die sich wie von selbst bewegen. Ein weiteres verbreitetes Phänomen sind Erscheinungen – dass man also Personen sieht, die nicht wirklich anwesend sein können
Was sind paranormale Fähigkeiten?
Hellseher behaupten, über eine oder mehrere paranormale Fähigkeiten zu verfügen (z. B. Telepathie und Präkognition ), die es ihnen ermöglichen, Daten zu erfassen, die über die bekannten Grenzen ihrer normalen Sinne hinausgehen. Der Spiritualismus leitet sich von dem Glauben ab, dass es möglich ist, mit den Pneumas der Toten Kontakt
aufzunehmen.
Können Geister uns beeinflussen?
Geister beeinflussen auf vielfältige Weise
Es ist zwar nicht üblich, aber ein Geist kann durchaus die Befähigung erlangen, physisch anzugreifen. Ein Geist kann auch die Fähigkeit haben, einen Menschen mit Dingen wie unerklärlichen extremen Stimmungsschwankungen emotional zu beeinflussen.
Was können Geister machen?
Gespenst – Wikipedia
Zu den angenommenen Fähigkeiten von Gespenstern gehören das schwerelose Schweben und das Durchdringen von Wänden oder Personen. Manche Gespenster können Geräusche erzeugen, sich sprachlich verständigen, sichtbar oder unsichtbar machen oder verschiedene äußere Gestalten annehmen.
Beispiele für übersinnlichen Fähigkeiten
Außersinnliche Wahrnehmung
Bilokation
Fernwahrnehmung
Fluch
Formwandler
Gedankenlesen
Geistheilung
Hellsehen
Levitation (Parapsychologie)
Präkognition
Psychometrie (Parapsychologie)
Retrokognition
Seelenreise
Sinn (Wahrnehmung)
Telekinese
Telepathie
Teleportation
Warum sehen manche Menschen Geister?
Sie sehen die Begegnungen mancher Menschen mit Geistern, vor allem durch sogenannte Schlaflähmungen begründet. Schlaflähmung tritt in einer ganz bestimmten Phase des Schlafzyklus auf. Normalerweise beginnen wir die Nacht mit einem Non-REM-Schlaf (Non-Rapid Eye Movement).
Welche Uhrzeit Geister?
Die Klassiker: „traditionelle Uhrzeiten“
Mitternacht ist die Stunde, in der die Geister sich erheben. In dieser Geisterstunde wüten Dämonen und Widergänger, Gespenster und Tote. Die Mitternachtsstunde ist jedoch auch für weitere Riten und anderen Aberglaube von Bedeutung
Was bedeutet paranormales Verhalten?
von oder in Bezug auf das behauptete Auftreten eines Ereignisses oder einer Wahrnehmung ohne wissenschaftliche Erklärung , wie Psychokinese, außersinnliche Wahrnehmung oder andere angeblich übernatürliche Phänomene.
Warum können manche Menschen Geister sehen?
Menschen neigen dazu, Geister zu sehen, wenn sie sich in einem veränderten Bewusstseinszustand befinden, etwa wenn sie schlafen, oder in einem Zustand gesteigerter Emotionen, etwa wenn sie einen gesteigerten Angstzustand oder einen gesteigerten Bewusstseinszustand haben, etwa wenn sie in Trance sind.
Wie erkenne ich, ob es in meinem Haus Geister gibt?
Flackernde Lichter sind in Spukhäusern zwar ein typisches Beispiel, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. „Fernseher, die sich von selbst einschalten, Computer, die einfrieren, und Batterien, die sich ohne Erklärung schnell entladen, können ebenfalls Anzeichen einer paranormalen Präsenz sein“, sagt Lesley
Was ist typisch für Geister?
In der Vorstellung der Menschen sind Geister entweder komplett unsichtbar oder zumindest halb durchsichtig. Sie sind meist nachtaktiv, da Menschen im Zustand des Schlafs aufgeschlossener sind als im Wachzustand. Oftmals sagt man Geistern auch nach, dass sie manipulieren können, seien es Menschen oder Gegenstände.
Was bedeutet es, wenn sich Ihnen Geister zeigen?
Wenn der Geist etwas wirklich Wichtiges mitzuteilen hat, kann er sich Ihnen tatsächlich offenbaren . Dies geschieht höchstwahrscheinlich, wenn Sie ruhig und allein sind und ihm Ihre volle Aufmerksamkeit schenken können, beispielsweise wenn Sie am Fußende Ihres Bettes stehen oder sogar darauf sitzen.
Warum sind manche Menschen hellsichtig?
Der wissenschaftlichen Forschung zufolge wird Hellsehen im Allgemeinen als Ergebnis von Bestätigungsfehlern, Erwartungsfehlern, Betrug, Halluzinationen, Selbsttäuschung, Sinneslecks, subjektiver Bestätigung, Wunschdenken oder dem Versäumnis, die Grundrate von Zufällen zu erkennen, und nicht als paranormale Kraft erklärt
Was sind ungewöhnliche Fähigkeiten?
Außergewöhnliche Fähigkeiten (AF): Außergewöhnliche Fähigkeiten sind nicht magische Fähigkeiten. Nicht jeder beherrscht solche Fähigkeiten oder kann sie ohne umfassende Ausbildung erlernen. Effekte oder Wirkungsbereiche, die Magie aufheben oder stören, haben keinen Einfluss auf außergewöhnliche Fähigkeiten.
Können Geister einen anfassen?
Sie können ohne Probleme Gegenstände anfassen, sind aber empfindlich gegenüber Sonnenlicht und würden bei Sonne, ähnlich den Vampiren, sterben. Wenn sie besonders stark sind, gelten sie auch als aggressiv, gewalttätig und unberechenbar.
Können Katzen Geister sehen?
Wie sehen Katzen? - Alles Wissenswerte zum Sehvermögen
Immer wieder liest man im Netz davon, dass Katzen Geister sehen. Aber das stimmt so leider nicht. Allerdings nehmen sowohl Katzen als auch Hunde einige Lichtspektren wahr, welche wir gar nicht sehen. Dazu zählt zum Beispiel auch UV-Licht.
Welcher Geist ist am mächtigsten?
Rachsüchtige Geister gelten oft als die mächtigsten unter den verschiedenen Geisterarten. Diese Geister werden von intensiven Emotionen wie Wut, Hass oder Rachedurst angetrieben, was ihnen eine gewaltige Kraft verleiht, die über die gewöhnlicher Erscheinungen hinausgeht
Können Geister Besitz ergreifen?
Geister können von lebenden Personen Besitz ergreifen oder sich selbst materialisieren, wenn sie stark genug sind. Ein Anzeichen dafür ist schwarzes, zähflüssiges Ektoplasma an den Orten, die der Geist betreten hat. Es gibt auch Geister, die Gegenstände bewegen können: die Poltergeister
Wie riechen Geister?
Perfume & The Paranormal: What do Ghosts Smell Like?
Auf der dunkleren Seite wurde von Begegnungen mit bösartigen Geistern oder dämonischen Wesenheiten von Schwefel- oder Verwesungsgeruch berichtet.
Wie erkenne ich, ob ich besessen bin?
Zu den Symptomen einer Besessenheit zählen heftige, ungewöhnliche Bewegungen, Schreien, Stöhnen und zusammenhanglose oder seltsame Sprache . Gelegentlich kann ein normalerweise frommes Mitglied einer religiösen Gemeinschaft nicht mehr beten, lästert oder zeigt Angst oder Hass gegenüber heiligen Personen oder Gegenständen.
Wie können Geister aussehen?
Geister oder Gespenster sind vor allem aus dem Bereich des häuslichen Spuks bekannt. Der Volksglaube versteht darunter körperlose Wesen, die gewöhnlich um Mitternacht auftauchen und entweder nebelartig verschwommen aussehen oder diffus menschliche Gestalt haben

Paranormale Phänomene sind Ereignisse oder Erfahrungen, die über das hinausgehen, was als natürlich oder wissenschaftlich erklärbar gilt. Dazu gehören unter anderem Telepathie, Psychokinese, Nahtoderfahrungen, Geistererscheinungen und Déjà-vus. Die Parapsychologie beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Erforschung dieser vermeintlichen Phänomene.
Beispiele für paranormale Phänomene:
Telepathie:
Die Fähigkeit, Gedanken oder Gefühle von einer Person zur anderen zu übertragen, ohne dabei bekannte Kommunikationsmittel zu nutzen.
Psychokinese:
Die Fähigkeit, Gegenstände oder Materie durch reine Willenskraft zu beeinflussen.
Nahtoderfahrungen:
Erlebnisse, die Menschen während oder kurz vor dem klinischen Tod haben, wie das Gefühl, den eigenen Körper zu verlassen oder ein helles Licht zu sehen.
Geistererscheinungen:
Sichtungen oder Wahrnehmungen von Verstorbenen oder übernatürlichen Wesen.
Déjà-vu:
Das Gefühl, eine Situation schon einmal erlebt zu haben, obwohl man sich sicher ist, dass dies nicht der Fall ist.
Wahrträume:
Träume, die sich später als wahr erweisen oder Ereignisse vorhersagen.
Synchronizitäten:
Zufällige Ereignisse, die so passend erscheinen, dass sie als bedeutsam wahrgenommen werden.
Hintergrund:
Paranormale Phänomene werden oft mit Übernatürlichem, Magie oder übersinnlichen Kräften in Verbindung gebracht.
Die Parapsychologie versucht, diese Phänomene wissenschaftlich zu untersuchen und zu erklären, oft unter Berücksichtigung psychologischer und neurologischer Aspekte.
Es gibt eine große Bandbreite an Meinungen und Interpretationen zu paranormalen Phänomenen, von skeptischen bis hin zu gläubigen Sichtweisen.
Viele Menschen berichten von paranormalen Erfahrungen, aber es gibt oft keine wissenschaftlichen Beweise für ihre Existenz oder Erklärung.
Wie erkennt man paranormale Aktivitäten?
Gespenster, unerklärliche Schatten, Träume von bevorstehenden Unglücken oder Gegenständen, die sich wie von Geisterhand bewegen – nicht nur die Wissenschaft versucht seit Jahren unerklärliche Ereignisse zu ergründen. Auch rund drei Viertel der Deutschen glauben, mindestens eines bereits erlebt zu haben.
Gibt es unerklärliche Phänomene?
Außergewöhnliche oder scheinbar unerklärliche Phänomene sind keineswegs selten: Repräsentativen Umfragen zufolge berichten in Europa und den USA rund 60 Prozent der Bevölkerung, mindestens einmal einen entsprechenden Vorfall erlebt zu haben

Die Parapsychologie (von altgriechisch παρα- para-, deutsch ‚neben‘, und ψυχολογία psychología, deutsch ‚Seelenkunde‘) versteht sich selbst als wissenschaftlichen Forschungszweig, der angeblich jenseits des normalen Wachbewusstseins liegende psychische Fähigkeiten untersucht, die das normale Erkenntnisvermögen überschreiten, und ihre Ursachen sowie ein mögliches Leben nach dem Tod. Die seriöse Wissenschaft erkennt die Parapsychologie als wissenschaftliche Disziplin gemeinhin nicht an und betrachtet sie als Pseudowissenschaft.
Die parapsychologischen Experimente benutzten Zufallsgeneratoren für den Versuch, außersinnliche Wahrnehmung, Psychokinese und Präkognition nachzuweisen. Mit sensorischer Deprivation und Ganzfeld-Versuchen wird die Möglichkeit außersinnlicher Wahrnehmung untersucht. In den Vereinigten Staaten spielten diese Tests in der Vergangenheit eine Rolle bei dem Bemühen der Geheimdienste, außersinnliche Wahrnehmung für Spionagezwecke einzusetzen. Parapsychologische Experimente werden nur an wenigen Orten auf der Welt systematisch durchgeführt, so an einigen Universitäten und privat finanzierten Instituten.
Die Anfänge der Parapsychologie reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Dennoch ist es der Parapsychologie bislang nicht gelungen, die Existenz der von ihr untersuchten Phänomene zweifelsfrei nachzuweisen, trotz des Einsatzes von auch in anderen Bereichen der Wissenschaft wie der Psychologie und der Medizin verwendeter Methoden. Die Kritik an der Parapsychologie ist teilweise grundsätzlich, das heißt die Möglichkeit der Existenz paranormaler Phänomene wird grundsätzlich bestritten, teilweise bezieht sie sich auf die angewandten Methoden.
Die 1970er Jahre: Dekade intensiver Forschung
Die Verbindung der Parapsychologischen Gesellschaft mit der American Association for the Advancement of Science zusammen mit einer allgemeinen Offenheit für parapsychologische und okkulte Phänomene in den 1970er Jahren löste eine Dekade intensiver parapsychologischer Forschung aus. Aus dieser Dekade gingen weitere Organisationen wie die Academy of Parapsychology and Medicine (1970), das Institute of Parascience (1971), die Academy of Religion and Psychical Research, das Institute of Noetic Sciences (1973), die International Kirlian Research Association (1975) und das Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory (1979) hervor.
Der Bereich der Forschungsgegenstände variierte. Die Psychologin Thelma Moss studierte die Kirlianfotografie im parapsychologischen Labor der Universität Los Angeles. Karlis Osis führte Versuche zu außerkörperlichen Erfahrungen durch und der Physiker Russell Targ prägte den Begriff remote viewing (Fernwahrnehmung) für seine Psi-Versuche 1974.
Andreas Resch aus Österreich wurde ab 1969 Professor für „Klinische Psychologie und Paranormologie an der Accademia Alfonsiana, Päpstliche Lateranuniversität Rom“. Resch gründete 1980 in Innsbruck das Institut für Grenzgebiete der Wissenschaft (IGW) und bemühte sich um eine neue Systematik der Erforschung paranormaler Effekte unter dem Begriff Paranormologie.
Das rege Interesse an parapsychologischen Phänomenen hielt bis in die 1980er Jahre an. Ende der 1980er Jahre meldete die Parapsychologische Vereinigung, dass ihre Mitglieder aus mehr als 30 Nationen kommen. Zusätzlich wurde parapsychologische Forschung außerhalb der Parapsychologischen Vereinigung im Ostblock und in der früheren Sowjetunion betrieben. Intensiv wurden hier die angeblichen psychokinetischen Fähigkeiten des Mediums Nina Kulagina erforscht.Die Parapsychologie in der Gegenwart
Im Vergleich zu den 1970er Jahren hat die parapsychologische Forschung in der Gegenwart weltweit beträchtlich abgenommen.[34] Einerseits konnte die quantitative Forschung nicht die Beweiskraft aufbringen, die von ihr erwartet wurde. Andererseits erwiesen sich einige scheinbar paranormale Effekte wie zum Beispiel die Kirlianfotografie unter strengeren Versuchsbedingungen als naturwissenschaftlich erklärbar. Viele Universitäten schlossen ihre parapsychologischen Abteilungen. So wurde der einzige parapsychologische Lehrstuhl in Deutschland an der Universität Freiburg mit dem Tod von Johannes Mischo 2001 aufgehoben. In den Niederlanden wurde der ursprünglich weltweit erste Lehrstuhl für Parapsychologie an der Universität Utrecht aufgelöst, den Wilhelm Heinrich Carl Tenhaeff, Sybo van Shouten und der Physiker Dick Bierman innehatten.[35][36] In den Vereinigten Staaten wurde parapsychologische Forschung zunehmend von privaten Institutionen außerhalb der Universitäten betrieben, finanziert durch Sponsoren und private Geldgeber. Nach 28 Jahren Forschung schloss auch eines der letzten universitär angebundenen Laboratorien, das Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory (PEAR) 2007 mit der Emeritierung von Robert G. Jahn.
Die Universität in Sankt Petersburg[38] und zwei Universitäten in den Vereinigten Staaten unterhalten parapsychologische Forschungseinrichtungen: Die Universität von Virginia mit einer Abteilung für Wahrnehmungsstudien in dem Fachbereich Psychiatrie[39] und die Universität von Arizona mit dem Veritas Laboratory.[40] Verschiedene private Einrichtungen wie das Institute of Noetic Sciences[41] betreiben und fördern parapsychologische Forschung.
In Großbritannien wurden durch Robert L. Morris[42] an der Koestler Parapsychology Unit der Universität Edinburgh[43] viele Forschungsprojekte an verschiedenen britischen Universitäten[34] angeregt. So existiert die parapsychologische Forschungsgruppe an der Hope-Universität in Liverpool,[44] die Abteilung „Bewusstsein und Transpersonale Psychologie“ an der John-Moores Universität Liverpool[45] das „Zentrum für das Studium anomaler psychologischer Prozesse“ an der Universität Northampton[46] und die Anomalistische Psychologie-Forschungseinheit am Goldsmiths College in London.[47]
In Deutschland wird parapsychologische Forschung gegenwärtig neben dem Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) unter der Leitung von Dieter Vaitl auch an der von Walter von Lucadou geleiteten Parapsychologischen Beratungsstelle in Freiburg betrieben; die Parapsychologische Beratungsstelle bietet ein Beratungsangebot für Menschen, die behaupten, ungewöhnliche, paranormale, okkulte oder unerklärliche Erfahrungen gemacht zu haben.[48]
Parapsychologische Forschung ist zu einem kleinen Teil auch in andere Unterdisziplinen der Psychologie aufgegangen, darunter die anomalistische Psychologie, die paranormalen Überzeugungen und subjektiven anomalistischen Erfahrungen mit traditionell psychologischen Methoden nachgeht
Forschung
Untersuchungsgebiet
Zu den Forschungsobjekten der Parapsychologie gehören scheinbar paranormale Phänomene, wie sie schon aus magischen und mystischen Bewusstseinszuständen stammend, seit der Antike und dem Mittelalter überliefert wurden,[50] z. B.:
Divination: Wahrsagen und Weissagen (siehe Prophezeiung)
Telepathie: Übertragung von Informationen durch Gedanken oder Gefühle zwischen Menschen ohne dabei irgendwelche Hilfsmittel der klassischen fünf Sinne zu verwenden.
Präkognition: Empfangen oder wahrnehmen von Informationen zukünftiger Ereignisse, bevor diese eintreten und ohne dass sie aus den Möglichkeiten der Vergangenheit oder Gegenwart extrapoliert werden können.
Hellsehen: Das Erhalten von Informationen über Begebenheiten oder Ereignisse an entfernten Orten mithilfe bisher unbekannter Mittel.
Psychokinese und Spuk: Die Fähigkeit, materielle oder physikalische Prozesse mithilfe bisher unbekannter Mittel zu beeinflussen.
Geistererscheinungen: Phänomene, die oft in Verbindung gebracht werden mit Gespenstern und an Orten geschehen, die ein Verstorbener häufig aufgesucht hat oder an Orten, an denen ein Verstorbener zuvor gelebt hat.
Schlafwandeln
Materialisation
Vision
Bei der Untersuchung scheinbar paranormaler Phänomene stellt sich unter strengen Experimentalbedingungen immer wieder heraus, dass es sich um normal erklärbare Erscheinungen handelt. Lassen sich parapsychologische Erscheinungen nicht erklären, wird, sofern sich Massenexperimente durchführen lassen, mittels der statistischen Parapsychologie versucht nachzuweisen, dass die Erscheinungen reiner Zufall sind.
Methoden
Parapsychologen benutzen qualitative Methoden wie sie auch in der traditionellen Psychologie und der Feldforschung angewendet werden (zum Beispiel das Platz-Experiment), aber auch quantitativ-statistische, empirische Methoden, die vor allem auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung aufbauen. Zu den eher umstrittenen Methoden gehören die Metaanalysen zum Nachweis von „Ps
Der Ganzfeld-Versuch ist ein Experiment, mit dem die Telepathie nachgewiesen werden soll. In einem typischen Ganzfeld-Versuch gibt es zwei Versuchspersonen, A und B, die beide voneinander räumlich getrennt und voneinander abgeschirmt sind.[52] Person A wird von Umweltreizen abgeschirmt, während der Person B Bilder oder kurze Videos gezeigt werden. Person B soll dann diese Information an Person A „senden“, welche dabei ihre Gedanken laut vorträgt. Zur Auswertung werden A vier Bilder oder Videos gezeigt, von denen eines das der Person B gezeigte Bild oder Video ist, die anderen drei dienen der Kontrolle. A versucht nun, das richtige vorher „gesendete“ Bild oder Video allein aufgrund der Eindrücke und Empfindungen der Ganzfeld-Sitzung zu identifizieren.
Parapsychologen wie Dean Radin, Charles Honorton und Daryl J. Bem berichten, dass in den Ganzfeld-Versuchen – weltweit wurden ca. 3000 Sitzungen von rund zwei Dutzend Versuchsleitern durchgeführt – überdurchschnittlich oft vom „Empfänger“ das Bild oder Video ausgewählt wurde, das vorher auch „gesendet“ wurde.[53] Bem schreibt, dass Metaanalysen, die viele Ganzfeld-Studien berücksichtigen, eine hohe Signifikanz für diese Versuchsreihen feststellten,[9] stieß mit seinen Behauptungen aber auf Ablehnung in der Wissenschaftsgemeinde.[54]
Fernwahrnehmung
Fernwahrnehmungsversuche (Remote viewing) testen die Fähigkeit, an Informationen über ein entferntes Objekt zu gelangen, das der körperlichen Wahrnehmung der Versuchsperson nicht zugänglich ist. Dabei versucht die Versuchsperson beispielsweise ein an einem entfernten Ort platziertes Foto zu beschreiben; es existieren aber verschiedene Methoden der analytischen Auswertung solcher Versuche. Ein Verfahren besteht darin, sieben Zielfotos und sieben „Antworten“ der Versuchsperson einem unabhängigen Dritten vorzugeben, der dann das richtige Foto und die richtige Antwort der Versuchsperson dazu bestimmen soll.[55]
Mehrere hundert solcher Versuche wurden von Forschern in mehr als zwei Dekaden am Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory (PEAR) und von Wissenschaftlern der US-Regierung durchgeführt. Robert G. Jahn und Brenda Dunne vom Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory sehen in den gesammelten und ausgewerteten Ergebnissen dieser Versuche einen Hinweis darauf, dass Informationen von entfernten Fotos, wirklichen Landschaften und Ereignissen überdurchschnittlich oft „empfangen“ wurden.[55]
Mehrere hundert solcher Versuche wurden von Forschern in mehr als zwei Dekaden am Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory (PEAR) und von Wissenschaftlern der US-Regierung durchgeführt. Robert G. Jahn und Brenda Dunne vom Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory sehen in den gesammelten und ausgewerteten Ergebnissen dieser Versuche einen Hinweis darauf, dass Informationen von entfernten Fotos, wirklichen Landschaften und Ereignissen überdurchschnittlich oft „empfangen“ wurden.Psychokinese mit Zufallsgeneratoren
Die Entwicklung leistungsfähiger und kostengünstiger Elektronik und Computertechnik ermöglichte vollautomatische Experimente, um die möglichen Interaktionen zwischen Bewusstsein und physikalischen Prozessen zu untersuchen. In der üblichen Form dieser Versuche wird ein echter Zufallsgenerator (RNG, abgeleitet von engl. Random Number Generator), basierend auf elektronischem Rauschen oder auf radioaktivem Zerfall, verwendet. Die erzeugten Daten werden aufgezeichnet und durch einen Computer ausgewertet. Eine Testperson soll während einer vorher festgelegten Versuchsdauer versuchen, allein mittels Gedankenanstrengung die Verteilung der Zufallsdaten zu verändern. Solch ein Experiment entspricht dem Versuch, beim Münzwerfen mehr „Zahlen“ als „Köpfe“ zu werfen oder umgekehrt.
Größere Metaanalysen solcher Psychokineseversuche mit Zufallsgeneratoren werden in mehrjährigen Abständen seit 1986 veröffentlicht.[56] PEAR-Gründer Robert G. Jahn und seine Mitarbeiterin Brenda Dunne behaupten, dass die Effektstärke in allen Versuchen sehr gering sei, aber unabhängig vom verwendeten Versuchsdesign statistische Signifikanz erreiche. Die Metaanalyse[57] wurde im Psychological Bulletin 2006 zusammen mit kritischen Kommentaren[58] veröffentlicht. Diese Metaanalyse umfasste 380 Studien und zog die zuvor behauptete statistische Signifikanz in Zweifel.
Bei Versuchen zu Vorausahnungen (Präkognition) werden einer Testperson auf einem Bildschirm per Zufallsprinzip und in unregelmäßigem Abstand beruhigende oder erregende Bilder gezeigt. Dazu wird ein echter Zufallsgenerator verwendet, wodurch sichergestellt wird, dass die Darbietung keinem berechenbaren Muster folgt. Eine Sonde an der Hautoberfläche misst den Hautwiderstand, der sich bei Erregung verändert. Sowohl die Bilder in ihrer Reihenfolge als auch die Veränderungen des Hautwiderstandes werden aufgezeichnet und hinterher ausgewertet. Bei einem solchen Experiment wurde beobachtet, dass es bereits zu
zu Veränderungen im Hautwiderstand wenige Sekunden vorher kam, bevor die entsprechenden Bilder angezeigt wurden. Der Signifikanzwert p (die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein solches Ergebnis unter rein zufälligen Bedingungen zustande kommt und nicht auf präkognitive Fähigkeiten zurückzuführen ist) war in diesem Experiment kleiner als 0,001, also kleiner als ein Tausendstel.
Direkte mentale Beeinflussung von lebenden Wesen
Parapsychologen halten seit langem den mentalen Einfluss einer Person auf die Gedanken, Empfindungen oder das Nervensystem einer entfernten anderen Person für möglich. Sie benutzen dafür Begriffe wie Psychokinese, „bio-PK“ oder Abkürzungen wie „DMILS“ (engl. „direct mental interactions with living systems“, zu Deutsch Direkte mentale Beeinflussung von lebenden Wesen).[60] Die ersten Untersuchungen gehen auf Charles Tart zurück.[61] Tart fügte sich 1963 selbst Schocks zu, während bei einer Versuchsperson in einem anderen Raum Reaktionen des Sympathikus überwacht wurden. Tart berichtete über „erstaunliche Korrelationen“.[62] Elisabeth Targ versuchte später, die Ergebnisse zu reproduzieren.[63] Bei vielen DMILS-Experimenten wird versucht, aus dem direkten Vergleich der Hirnströme (EEG) oder Hirnaktivitäten der Probanden Schlüsse zu ziehen. Man hat durch viele verschiedene Maßnahmen versucht, statistisch signifikante Ergebnisse zu erzielen. So setzte man die Probanden etwa starken Reizen wie Lichtblitzen aus, weil man hoffte, dass diese sich im Hirn stärker einprägten als Bilder, Filme oder Gedanken. Dabei wurden bevorzugt motivierte Probanden eingesetzt, die sich sehr nahestanden. Positive Ergebnisse erhoffte man sich auch von guten Freunden oder eineiigen Zwillingen. Es wurde auch versucht, die Probanden durch Meditation aufeinander einzustimmen. Daher prägten Schlitz, Radin, Targ, Stone u. a. den scherzhaften Namen „Love studies“
Duane und Behrendt schilderten 1965 einen DMILS-Versuch mit eineiigen Zwillingen in Science,[64] Grinberg-Zylberbaum wiederholte sie 1993 mit Lichtblitzen als Reiz[65] und Harald Walach, in Freiburg, 2003 mit schwarz-weißen Schachbrettmustern.[66] Grindberg-Zylberbaum berichtete über „zeitgleich-spezifische Muster“ in den EEGs von Paaren, die sich zuvor durch gemeinsame Meditation innerlich einander zugewandt hatten.[65] Bei ähnlichen Versuchen 2004 von M. Kittenis sollen die einzigen Personen, die keinerlei Synchronisierung im EEG zeigten, diejenigen ohne Partnerbindung gewesen sein.[67] Weitere DMILS-Versuche führten 2004 D.I. Radin durch,[68] sowie M.Yamamoto 1996 mit Qigong-Meistern.
Grindberg-Zylberbaum versuchte, durch den Nachweis lokaler Hirnaktivitäten eine Synchronisation zwischen den Probanden nachzuweisen.[71][72] Ähnlich experimentierten L. J. Standish 2003 und T. Richards 2005 an der Bastyr-Universität. Sie arbeiteten mit 30 sich nahestehenden Paaren, die über Meditationserfahrung verfügten.[73][74][75] Auch M. Kittenis wertete ihre Versuche von 2004 als erfolgreich.[67] Grundsätzlich stellen die Parapsychologen bei diesen qualitativen DMILS-Experimenten nicht die Anforderung, dass eine statistisch signifikante Anzahl der Probanden messbare Übereinstimmungen zeigen; für die Wertung als Erfolg genügt ein einziger Proband, der mehrmals zeitgleiche Effekte zeigt, die sich die Parapsychologen nicht anders erklären können. Es gibt deshalb auch keine Metastudien, aber dafür vielfältige Wiederholungen nach den oben beschriebenen Randbedingungen (Standish, Kittenis, Walach u. a.). Jedoch konnten in Untersuchungen von Wolfgang Ambach von 2008 zumindest bzgl. der Schachbrettmuster der von Grinberg gefundene Effekt nicht bestätigt werden.
Eine weitere Abwandlung von DMILS-Tests untersucht das Gefühl, von hinten angestarrt zu werden. Person A und Person B befinden sich in getrennten Räumen, und Person A wird in unregelmäßigen Zeitabständen gebeten, Person B auf einem Bildschirm „anzustarren“. Währenddessen werden die Reaktionen des vegetativen Nervensystems bei Person B gemessen und aufgezeichnet.
Eine Metaanalyse, die im British Journal of Psychology 2004 veröffentlicht wurde, wies einen kleinen, aber insgesamt signifikanten DMILS-Effekt aus. Allerdings wurde auch kritisch festgestellt, dass die Effektstärke unter die Signifikanzgrenze sinkt, wenn nur eine kleine Zahl der qualitativ besten Studien eines einzigen Labors ausgewertet werden. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass zwar die Möglichkeit einer Anomalie im Hinblick auf fernwirkende Bewusstseinsakte nicht ausgeschlossen werden kann, aber die Anzahl unabhängiger Wiederholungsstudien und theoretischer Modelle zur Erklärung dieser Effekte zu gering ist.,
Literatur
Hans Bender: Parapsychologie. Darmstadt 1966.
Lawrence LeShan: The Medium, the Mystic and the Physicist: Towards a General Theory of the Paranormal. New York 1974.
Walter von Lucadou: Experimentelle Untersuchungen zur Beeinflußbarkeit von stochastischen quantenphysikalischen Systemen durch den Beobachter. Dissertation an der Freien Universität Berlin. Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1986, ISBN 978-3-89184-020-7.
Walter von Lucadou: Psi-Phänomene. Neue Ergebnisse der Psychokineseforschung. Insel, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-458-33809-8.
Eberhard Bauer und Michael Schetsche (Hrsg.): Alltägliche Wunder. Erfahrungen mit dem Übersinnlichen – wissenschaftliche Befunde. Ergon, Würzburg 2003, ISBN 3-89913-311-0.
Andreas Hergovich: Der Glaube an Psi – Die Psychologie paranormaler Phänomene. Huber, Bern 2001, ISBN 3-456-83643-0.
Martin Lambeck: Irrt die Physik? Über alternative Medizin und Esoterik. ISBN 978-3-406-67096-1.
Martin Mahner: Der Tod der Parapsychologie. Im Skeptiker 2/2010.
Deutsche Ausgabe: Lexikon der übersinnlichen Phänomene. Die Wahrheit über die paranormale Welt. Heyne, München 2001, ISBN 3-453-18848-9.
Inge Hüsgen, Wolfgang Hell: Parapsychologie, in: „Skeptiker-Lexikon“ der GWUP.
Milan Ryzl: Das große Handbuch der Parapsychologie. Ariston 1997. ISBN 3-7205-1993-7.
Was macht ein Parapsychologe?
Hier liegt die Abgrenzung zur Psychologie, die sich mit dem Erleben und Verhalten von Menschen über anerkannte Sinneswahrnehmung (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen) beschäftigt. Parapsycholog:innen verschreiben sich aber der Anwendung wissenschaftlicher Methoden zur Untersuchung paranormaler Phänomene.
Parapsychologie ist ein Wissenschaftsgebiet, das sich mit paranormalen oder „übersinnlichen“ Phänomenen beschäftigt, darunter auch angebliche geistige Fähigkeiten wie Telepathie und Telekinese . Ziel von Parapsychologen ist es, die Existenz von Erfahrungen und Fähigkeiten im paranormalen Bereich zu prüfen und deren Natur zu erforschen.
Wie spürt man Geister?
Viele berichten auch von Spuk, von unerklärlichen Geräuschen wie Klopfen, Schritten oder Poltern, von Gegenständen, die sich wie von selbst bewegen. Ein weiteres verbreitetes Phänomen sind Erscheinungen – dass man also Personen sieht, die nicht wirklich anwesend sein können.
Wie werde ich Parapsychologe?
Und wie wird man nun Parapsychologe? Durch ein oder besser mehrere Studien. Denn Parapsychologie ist eine interdisziplinäre Wissenschaft. Umfangreiche Kenntnisse aus mindestens zwei unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen, beispielsweise Medizin, Psychologie oder der Physik sind notwendig.
Was muss ein guter Psychologe können?
Psychologie studieren: Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium
Hohes Interesse für die menschliche Psyche. Menschliches Fühlen, Denken und Verhalten erklären: Das ist Psychologie. ...
Logisch-abstraktes Denkvermögen. ...
Grundkenntnisse Naturwissenschaft. ...
Gute Englischkenntnisse. ...
Ausdauer, Selbstmotivation und - Organisation
Was ist der PSI-Effekt?
Der Inertia-Effekt (auch: Inertia-Psi-Effekt) (von lat. inertia „Trägheit“) oder Trägheitseffekt bezeichnet in der Psychologie das Phänomen, dass einmal getroffene Entscheidungen auch gegen widersprechende Informationen weitgehend unverändert („immun“) bleiben.
Was sind übersinnliche Kräfte?
Übersinnliche Fähigkeiten zu entwickeln bedeutet, die eigenen intuitiven Fähigkeiten auf ein höheres Niveau zu bringen, um Botschaften zu senden, mit dem Jenseits Kontakt aufzunehmen und vorherzusagen, was in der Zukunft gesche- hen wird. Übersinnliche Fähigkeiten sind also im Grunde eine Form der Intuition
Welche Arten von Psychokinese gibt es?
Zu den psychokinetischen Phänomenen gehören Teleportation, Dematerialisation und Rematerialisation, Levitation (Schweben von Menschen und Objekten), psychisches Heilen, Gedankengraphie, Astralexkursion und Erscheinungen Lebender.

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